Fahrlehrer-Ausbildung:

Welche Förderung kann ich bekommen?

Aufstiegs-BAföG

Förderung der Fahrlehrerausbildung nach dem Aufstiegsfortbildungs-förderungsgesetz AFBG

 

Du hast schon eine abgeschlossene Berufsausbildung und möchtest jetzt Fahrlehrer*in werden?

 

Dann hast du die Chance, Aufstiegs-BAföG – auch Meister-BAföG genannt – in Anspruch zu nehmen. Gefördert werden Lehrgangs- und Prüfungskosten. Die Förderung wird zu 50% als Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss, und zu 50 % als zinsgünstiges Darlehen über die KfW-Bank gewährt.

Je nach persönlicher Situation kann zusätzlich ein Zuschuss zu den Lebensunterhaltskosten beantragt werden. 

Nach Ausbildungsende wird der Darlehensbetrag in monatlichen Raten über einen Zeitraum von maximal 10 Jahren zurückgezahlt.

 

 

Weiter Infos findest du hier: https://www.aufstiegs-bafoeg.de/

Student Paper Writing
Regierungsgebäude

  bildungscheck

Förderung durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW

 

Die Grundausbildung (Klasse BE) und Pflichtweiterbildungen (z. B. § 53 FahrlG- oder ASF-/FES-Fortbildungsseminare) können nicht durch den Bildungsscheck gefördert werden. 

 

Möglich wäre ein Zuschuss aber für die Module der Berufskraftfahrer-Qualifikation, die Seminarleiter-Einweisung, das Fahrschul-Betriebswirtschaftsseminar oder bei der Erweiterung der Fahrlehrerlaubnis auf die Klassen A, CE und DE.

 

Der Bildungsscheck richtet sich sowohl an Beschäftigte als auch an Unternehmen. Er fördert die berufliche Weiterbildung mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfond (ESF). Die Weiterbildungen können zu 50% – maximal aber mit 500 € – bezuschusst werden.

 

Weitere Infos findest du hier: https://www.weiterbildungsberatung.nrw/foerderung/bildungsscheck

Förderungfür

Berufssoldaten und Zeitsoldaten können nach dem Soldatenversorgungsgesetz (SVG) eine Förderung durch den Berufsförderungsdienst (BFD) erhalten. Wende dich dafür an deinen zuständigen BFD.

Bundeswehrangehörige

Förderungdurch
 

Im Rahmen einer beruflichen Rehabilitation kann der Unfallversicherungsträger – z. B. die Berufsgenossenschaften, die Deutsche Rentenversicherung Bund, die Deutsche Rentenversicherung Nord und die Bundesagentur für Arbeit – bis zu 100 % der Ausbildungskosten übernehmen.

Unfallversicherungsträger

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